© Faschingsgesellschaft Grün-Weiß Wendelstein e.V. An einem Sonntag im Januar.kam von vier Männern und einer Frau der Vorschlag für eine Vereinsgründung. Es waren dies: Grotz Burgl und Gerd, Pinzner Siegmund, Tuffek Günter und Wohner Ewald. Später kam noch Werner Wotfsteiner und Peppi Voit hinzu. Man einigte sich auf den Vereinsnamen ,,Grün-Weiß" Die lustigen Wenden". Der Verein gründete sich aus der Theatergruppe der kath. Arbeiterbewegung St. Nikolaus. Am 4. Februar bereits fand der erste Kappenabend für Senioren im kath. Vereinshaus statt. Gründungstag war der 17. Februar. Am 23. Februar fand der erste Faschingsball mit den "Drei Henris" statt. 1974 Wurde ein Fanfarenzug unter der Leitung von Siegmund Pinzner mit sechs Fanfaren und drei Trommeln gegründet. Dazu wurde von Heiner Brunner die ,,Wenden-Fanfare" getextet und arrangiert. Bei der ersten Veranstaltung in diesem Jahr im Januar stiegen in die Bütt: Frau Schösser, die Herren Hanger, Grotz, Flach und Sept. Auch ein Kinderfasching und Altennachmittag wurden im Vereinshaus abgehalten. Beim Faschingsauftakt im Januar parodierte Gerd Grotz seine ,,Schönheitskönigin von Schneizlreuth". Frau Schösser, Herr Schafler und Herr Lahm verbreiteten einen ,,Wellensalat". Vater Gerd und Tochter Petra Grotz als Gesangsduo gaben Begebenheiten bestimmter Vereinsmitglieder zum Besten.  Im Februar nahm die Faschingsgesellschaft am Nürnberger ,,Narrengwerch" teil. Das Motto des Faschingswagens:  ,,Die schönsten Mädchen rank und fein, die wachsen nur in Wendelstein, schon Meister Hans Sachs wuß't dies genau, drum holt er sich aus Wendelstein sei' Frau".  Das Stadttheater Nürnberg stattete die Wendelstein-Abordnung mit mittelalterlicher Bauernkleidung aus.  Die Pfingstfahrt 1976 fand nach Anterminia/Südtirol statt.   Historie fand die Übernahme der Patenschaft mit der Karnevalsgesellschaft ,,Narhalla Schwarz-Weiß" statt. Das Nürnberger Prinzenpaar Rudi II. und Traudl I. nahmen mit Gefolge daran teil.  Beim Schwabacher Faschingszug nahm die FGW mit einem ,,Skatklopfer-Wagen" und einem ,,grün-weiß gewandeten Spielmannszug" (Pressetext) teil.  Die ,,Wendelsteiner Musikanten" gingen mit dem Fanfarenzug eine ,,Ehe auf Zeit" ein und man trat gemeinsam auf.  Beim Besuch im belgischen Löwen wurde der Fanfarenzug unter 29 Musikkapellen und Spielmannszügen als einer der Besten von der Jury ausgezeichnet. Es folgten weitere Einladungen nach Luneville, Metz und Ludweiler. Zum 50. Gebrtstag des damaligen Bgm. Hans Seufert spielte der Fanfarenzug auf. Im Februar erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister mit dem Namen: ,, Faschingsgesellschaft Grün-Weiß -die lustigen Wenden- 1. Fanfarenzug und Folkloregruppe".  Aus Anlaß des fünfjährigen Bestehens der FGW wurde von Heiner Brunner ein Gründungsorden entworfen und am 10. November bei einem Ordenskommers an 7 Gründungsmitglieder und weitere 22 verdiente Mitglieder verliehen. Der mehrfarbige Entwurf fand als grafische Leistung allgemeine Zustimmung.  Ein weiblicher Elferrat mit Burgl Grotz als Präsidentin wurde gegründet.  Im März fuhren Mitglieder der FGW nach Luneville zur Teilnahme am dortigen Faschingszug, über Pfingsten nach Wels. Höhepunkt des Jahres war die Fahrt nach New York und Philadelphia zur Steubenparade und weiter nach Kanada. Besuch des Hofballs in Wels bei der dortigen Faschingsgesellschaft. Auftritt des weibl. Elferrats beim Faschingsball in Großschwarzenlohe mit der Darbietung ,,Die große Nummer wird gemacht". Große Prunksitzung in der TSV-Halle mit dem Prinzenpaar aus Wels.  Ende März findet in der Gaststätte ,,Zum Hirschen" die erste Präsidentenwahl statt. Siegmund Pinzner wird der erste Präsident. Beim Karnevalistenkegeln gewinnt die FGW den Wanderpokal. Teilnah me beim Brunnenfest und Auftritt des Fanfarenzuges zur Einweihung der Mehrzweckhalle in Kleinschwarzenlohe.  Große Prunksitzung am 16. Februar. Die Elferratsdamen hatten dabei einen tollen Erfolg beim ,,Badetag mit Reizwäsche". Waldfest auf dem Brauereigelände. Beteiligung beim Bogenschießen der Karnevalisten mit dem 3. Platz.  Zur Dämmersitzung präsentieren sich die Damen des Elferrats als ,,Die lustigen Holzhackerbuam". Außerordentliche Generalversammlung am 8. Mai. Eine neue Vereinsführung wird gewählt, Adolf Stadick wird 1. Vorstand. Sommerfest im Garten der Wendelsteiner Brauerei.     Teilnahme der FGW bei der Eröffnung des Bürgerfestes. Die FGW richtet in Wendelstein den 1. Jugendtreff der fränkischen Narrenjugend aus. Große Prunksitzung zum 10-jährigen Jubiläum in der Halle des TSV Wendelstein mit Gästen aus Frankreich. Hans Seufert und Otto Eckstein werden zu Ehrensenatoren ernannt. Sie stiften die Standarte der FGW.  Im Juli findet zum Jubiläum ein großes Sommerfest mit Festzelt, Fahnenweihe und Festzug statt. Auftritt der Schweizer Guggenmusik aus Winterthur.  Mit der Sudetendeutschen Landsmannschaft wird eine Patenschaft beschlossen.    Präsident Siegmund Pinzner wird mit dem ,,Till von Franken" des Fastnachtverbandes ausgezeichnet. Richard Stücklen wurde zum Ehrenpräsident, der Sohn zum Ehrensenator ernannt. Ebenso Dr. Manfred Weiß.  Teilnahme der 40 Spieler starken Musikkapelle ,,Les Aiglous de Metz" am Sommerfest.  Als Überraschung wird bei der Dämmersitzung des erste Tanzmariechen der FGW, Birgit Schneider, vorgestellt.    Teilnahme am Bundestreffen der Spielmanszüge des Nordbay. Musikbundes in Cham. Der Fanfarenzug konnte zwei 2. Plätze und einen 3. Platz bei verschiedenen Wertungen erreichen.    Es ist in der Chronik recht dürftig vermerkt. Es fanden jedoch die bewährten Veranstaltungen wie Faschingsbälle, Sommerfest und Weinachtsfeier statt.   Im November waren Mitglieder der FGW zu Besuch beim befreundeten Fastnachtskomitee in Wolfwil (Schweiz) mit Patenschaftsübernahme. Pressewart und Chronist Andres Sept wird Senator.    Die Faschingsgilde Wels hatte zum Faschingszug und Hofball eingeladen. Anlaß waren 11 Jahre Freundschaft mit der FGW. Bericht der Prunktsitzung in Wendelstein in der Zeitschrift "Praline"   Das neue Tanzmariechen Steffi Zant wird vorgestellt und Bgm. Wolfgang Kelsch wird zum Ehrensenator ernannt.    Besuch der Guggenmusik ,,Wyberg-Schränzer" aus Aarau zu unserer Prunksitzung.  Der Pfingstausflug führte in den Söllhof nach Krimml.    Im Dezember verstirbt der Chronist und Senator Andres Sept.   Auftritt der ,,Phono-Gugge" aus Zürich bei unserer Prunksitzung. Adolf Stadick wird mit dem ,,Till von Franken" ausgezeichnet, Berthold Pohl erhält den Verdienstorden des Verbandes und Günter Christel wird zum Ehrensenator ernannt. Im Oktober wird die ,,Erste Fränkische Guggenmusik" gegründet.    Gäste bei der Prunksitzung war in diesem Jahr die ,,Obervogtländer Blasmusik" aus Markneukirchen, die mit der FGW auch am Faschingszug in Allersberg teilnahmen. Peter Pinzner wird mit dem ,,Till von Franken" ausgezeichnet, den Verdienstorden erhielt Bernd Schröder und Herbert Vieröther wird der nächste Ehrensenator.     Das ,,Kindertanzmariechen" Alexandra Besinger und das Tanzmariechen Melanie Perez führen ihre neuen Tänze vor. Heiner Steudel wurde Ehrensenator. Zur Überraschung hatte er neue Fanfarenwimpel mitgebracht. Irene Hurst wurde zur Senatorin ernannt , Manuela Stadick und Heidi Gruber erhielten den Verdienstorden. Erstmals konnten Gäste von der Karnevalsgesellschaft ,,Grün-Weiß" Euerdorf begrüßt werden.  Die 14. Mittefränkische Narrennachwuchssitzung des Fastnachtverbandes wurde von der FGW in der Rangauhalle ausgerichtet. Maxi Schröder war dabei erstmals Vizepräsident.  Im Mai verstarb des Gründungsmitglied' Senatorin und Präsidentin des weibl. Elferrats' Burgl Grotz.    Mit 22 Abordnungen wurde das 22. Gründungsjahr gefeiert. Der Auftritt der Züricher ,,Phono-Gugge" bildete den Höhepunkt. Carmen Hurst erhielt den Verdienstorden.   Im Sommer wurde der Narrenjugendtreff des Fastnachtverbandes mit ca. 300 Teilnehmern von der FGW ausgerichtet. Beim Kreiskonzert des Nordbay. Musikbundes in Allersberg erreichte der Fanfarenzug einen 1. Rang mit Belobigung.     Bei der Freizeitmesse in Nürnberg waren am Stand des Landkreises Roth auch die FGW und die Wendelsteiner Hexen vertreten. Bei der Dämmersitzung wurde Walter Zägelein zum Ehrensenator und Dora Schönegger zur Senatorin ernannt, Manuela Stadick erhielt den ,Till von Franken" und Lotte Pinzner den Verdienstorden. Während der Mitgliederversammlung konnte das 400. Mitglied begrüßt werden.    Zur Prunksitzung waren erstmalig die Baseler Guggenmusik ,,Bebbi Stompers" anwesend. Maxi Schröder leitet die Mittelfränkische Narrennachwuchssitzung in Herzogenaurach und wird dort Präsident für die nächsten vier Jahre.   Im Juni fand das große Sommerfest mit Zelt und vielen Gästen, darunter die Guggenmusik ,,Wyberg Schränzer" aus Aarau, statt.    Das Jahr stand im Zeichen des 25-jährigen Bestehens von „Grün-Weiß“ Wendelstein. Im Februar 1974 fand der erste Faschingsball statt und in den Jahren darauf wurde der Fanfarenzug unter Leitung von Siegmund Pinzner mit sechs Fanfaren und drei Trommeln gegründet. Im gleichen Jahr textete und arrangierte Heiner Brunner die „Wenden-Fanfare“, die auch heute noch ertönt. Mit der Gala-Prunksitzung am 21.02.1998 wurde damals das bisher umfangreichste Programm geboten. Als prominenter Gast aus der Schweiz wurde die „Phono-Gugge Züri“ zum gemeinsamen Konzert begrüßt. Als Ehrengäste waren erschienen: Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeit Bernhard Jagoda, die Präsidenten der Landesarbeitsämter von Nordrhein-Westfalen und Bayern Semmler und Wanka, die Bundestagsabgeordnete Verena Wohlleben, Staatssekretär Hansgeorg Hauser, der damalige Landtagsabgeordnete und heutige Justizminister  Dr. Manfred Weiß, der Landtagsabgeordnete Peter Hufe, Landrat Herbert Eckstein, Bürgermeister Wolfgang Kelsch und zahlreiche Mitglieder des Kreistages. Die Kreisrätin Dorle Schäfer wurde zur ersten Ehrensenatorin ernannt und Ehrensenator Peter Hufe erhielt die Senatorenmütze. Vom 12. – 14.06.98 fand ein Jubiläumssommerfest mit einem großen Festzug mit ca. 1.000 Teilnehmern durch Wendelstein statt. Dabei waren die Karnevalsgesellschaften „Hundspotten“ aus Leiden/Holland, die „Phono-Gugge Züri“, die Inntaler aus Rum/Österreich und die Obervogtländer Musikanten aus Markneukirchen/Vogtland. Mit dem Auftritt der „Nonnen“ hatten sich die Gäste aus Holland einen besonderen Gag ausgedacht, nachdem sich diese nachher als „Damen eines Nachtclubs“ entpuppten.  Die „Phono-Gugge Züri“ übernahm zur Überraschung die Patenschaft für die „Erste Wendelsteiner Guggenmusik“ und besiegelte diese mit der Übergabe einer Urkunde. Bei der Dämmersitzung am 07.11.98 erhielt Berthold Pohl als fünfter von den „Grün-Weißen“ den „Till von Franken“ und Siegmund Pinzner wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Anläßlich seines 70. Geburtstages überreichte ihm Bürgermeister Wolfgang Kelsch die Bürgermedaille, mit der der Marktgemeinderat die 25-jährige Präsident-schaft und die Verdienste um den Wendelsteiner Fasching würdigte. Mit einer Weihnachtsfeier am 12.12.98 und der letzten Vorstandssitzung am 30.12.98 wurde das Jahr abgeschlossen.    Als besonderes Ereignis im April 1999 war der Rücktritt des 1. Vorstandes Adolf Stadick nach über 18 Jahren Verstandstätigkeit bekanntzugeben. Als Nachfolger wurde Peter Pinzner vorgeschlagen und auch von der Mitgliedschaft gewählt. Das Amt des 2. Vorsitzenden wurde Günter Vater übertragen. Als weiteres Ereignis ist die Verleihung der Bürgermedaille des Marktes Wendelstein an Adolf Stadick durch Bürgermeister Wolfgang Kelsch für sein langjähriges Engagement bei den „Grün-Weißen“ hervorzuheben. Bei der Dämmersitzung im November 1999 wurde er für seine Verdienste zum Senatspräsidenten und Ehrenvorstand ernannt und bekam einen Erinnerungskrug überreicht. Nach all den freudigen Ereignissen wurde der Verein nach einigen Tagen des fröhlichen Beisammenseins von einer traurigen Nachricht überrascht. Die Ehefrau von Adolf Stadick ist am 15.11.1999 verstorben. Als Senatorin im Verein hatte sie an der Seite von Adolf Stadick maßgeblich vieles zum Gelingen beigetragen. Mit der Weihnachtsfeier am 18.12.99 wurde das Jahr beendet.   Nach streßreichen Wochen (es waren 139 Auftritte zu absolvieren) klang die närrische Zeit aus. Vorher besuchte der Fanfarenzug noch die Redaktion des Schwabacher Tagblatts und das Landratsamt Roth. Die Faschingsgesellschaft zählt über 420 Mitglieder, davon sind 120 – 130 Aktive. Bei der ordentlichen Mitgliederversammlung am 12.05.2000 stellte der Schatzmeister Bernd Schröder sein Amt zum 31.05.2000 zur Verfügung. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 02.06.2000 wurde auch die Beitragsanpassung an die EURO-Umstellung beschlossen. Bei Wertungsspielen in Riedenberg/Rhön und in Allersberg konnte der Fanfarenzug einen „1. Rang“ sowie einen „1. Rang mit Belobigung“ in der Mittelstufe erzielen. Vom Nordbayerischen Musikbund wurde Christina Pinzner mit dem Leistungsabzeichen in Bronze und Kathrin Pinzner und Christian Leitermann mit dem Leistungsabzeichen in Silber ausgezeichnet. Ein voller Erfolg war das erstmals am 30.09.2000 veranstaltete Dorffest in der Rangauhalle. Bei der Dämmersitzung am 04.11.2000 konnte der Fanfarenzug 25-jähriges Jubiläum feiern. Mit dem „Till von Franken“ wurde Lieselotte Pinzner als siebte Trägerin im Verein ausgezeichnet. Der Vorsitzende des Gewerbeverbandes Werner Winter wurde zum 15. Ehrensenator im Verein ernannt.   Mit Kinderfasching, Senioren-Prunksitzung sowie Gala-Prunksitzung und Rosenmontagsball wurde ein umfangreiches Programm geboten. Neun Faschingsgesellschaften aus dem Landkreis Roth hatte Landrat Herbert Eckstein in die Dreifach-Turnhalle nach Abenberg geladen. Zum Auftritt unserer Guggenmusik berichtete die Presse, daß diese wohl die einzige Vereinigung in Mittelfranken ist, die so eine phantastische Band nach Schweizer Muster aufbieten kann.   Am „unsinnigen Donnerstag“ bekam die Schwabacher Tagblatt-Redaktion wieder Besuch vom Fanfarenzug.  Zum zweiten Mal wurde das fränkische Dorffest am 29.09.2001 in der Rangauhalle mit befreundeten Faschingsgesellschaften veranstaltet.  Mit großer Trauer bei den Vereinsmitgliedern sowie befreundeten Gesellschaften wurde der Tod unseres Ehrenpräsidenten Siegmund Pinzner am 30.09.2001 aufgenommen. Ein großer Teil seines Lebens war „seiner“ Faschingsgesellschaft und dem Fanfarenzug gewidmet, wo ihm besonders der Nachwuchs am Herzen lag. Bei der Dämmersitzung am 24.11.2001 wurde zu Beginn des verstorbenen Ehrenpräsidenten Siegmund Pinzner gedacht. Er hatte 1973 die Faschingsgesellschaft  „Grün-Weiß“ gegründet und den Fanfarenzug 1975 aus der Taufe gehoben. Im Mittelpunkt der großen Sitzung stand dann die Ernennung des neues Präsidenten Martin Weiser, welcher sich bereits nach dem Ausscheiden von Adolf Stadick als „Chef-Moderator“ einen Namen gemacht hatte. Als erste „Amtshandlung“ konnte er Jürgen Seifert zum 16. Ehrensenator ernennen. Die höchste Auszeichnung, den „Till von Franken“ erhielt Carmen Hurst als 8. Ausgezeichnete von Manfred Denninger vom Fastnachtsverband Franken überreicht. Mit der Weihnachtsfeier am 08.12.2001 in der Partyscheune Lebegern in Neuses wurde das Jahr beendet.   Kinder- und Seniorenprunksitzung wurden in bewährter Form abgehalten.  Wenden-Gugge erreicht beim Internationalen Carneval in Yutz den 3. Platz unter den Musikgruppen. Fanfarenzug erreicht bei den Wertungsspielen des Nordbayr. Musikbundes in Hilpoltstein das Prädikat „Mit sehr guten Erfolg teilgenommen“ in der Mittelstufe. Beim Dorffest im September 2002 Besuch einer Abordnung aus Mulda/Sachsen. Hier hatte eine Abordnung bei den Aufräumungsarbeiten bei dem Jahrhunderthochwasser geholfen.  Einladung nach Attendorn/Saarland zum Faschingsauftakt für Wenden-Gugge am 9.11.02.  Erstmals Auftritt des Männerballett´s „Nice-Girl“ und der Sketschgruppe Babysitters bei der Dämmersitzung im Nov. 2002..  Gugge feiert 10jähriges Jubiläum. Orden und Pin mit Gugge-Logo (Wendenmännla) wird entworfen.   Am 01.02.2003 über nimmt die FGW die Patenschaft für die „Nördlichste Faschingsgesellschaft Deutschland“ in Fahrdorf (Schleswig). Zu den Feierlichkeiten   (1. Fastnachtsumzug in Fahrdorf und Abendveranstaltung) fahren Juniorengarde, Männerballett, Wenden-Gugge. Erstmals teilt sich der Verein in 2 Gruppen. Tanzende Gruppen und Präsident nehmen an den Umzügen in Schwabach und Allersberg teil,  Wenden-Gugge spielt in Nürnberg und wird offizielle Faschingszugskapelle. Erste aktive Teilnahme an einem Gugge-Treffen in Pfullingen (12.04.03). Weitere Inhalte sind in ARBEIT!!!!